Schlagwort: Moments of Joy

VOLAND

»Nimm das Leichte vom Fettigen«*

Ein Abend in Russland. Meterhoher Schnee, der Atem gefriert, am Horizont sieht man eine Kutsche ziehen und das Mädel neben einem trägt eine Pelzmütze und hat rote Bäckchen.
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CAFÉ JACQUES

Es ist unverkennbar, wer der Patron des Hauses am Kreuzberger Maybachufer ist.

Stets trägt er eine Schirmmütze, aus der eine Fülle glänzend schwarzer Locken bis auf die Schultern fallen. Kein Klischee, sondern Jacques!

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SASAYA

Klaus, Beate, Dirk und Uschi sitzen da und essen Sushi.

Sushi in Berlin, Sushi all over the World. Waren es Ende der 1980er Jahre die Glutamat-Chinesen, danach, überliefert, die Sahnesoßen-Italiener (brrr!), sind es mit Ende der 90er Sushi-Japaner, die den deutschsprachigen Raum in breiter Wahrnehmung kulinarisch bespielen.
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A MAGICA

Gegenüber der Gethsemanekirche liegt das kleine, familiäre Lokal und kredenzt mit die besten Pizzen Berlins.
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GOOD FRIENDS

Berlin ist eine Stadt, in der dem kulinarischen Horizont nahezu keine Grenzen gesetzt sind. Man kann sich an nahezu allen Köstlichkeiten, die die internationale Küche hergibt, versuchen.

Die Herausforderung, die einem der Dschungel aus Restaurants stellt, ist das Herausfinden der besten und auch authentischsten Lokalitäten.

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Fleischbeschau II – Il roastbeef

Wie schon in »Fleischbeschau« angekündigt, wird nun das große Geheimnis auspalawert: Man nehme die erwähnten 2,9kg Entrecôte oder – wie im jüngsten Fall – 3,5kg Roastbeef und macht zunächst einmal nichts, außer das gute Teilchen zu betrachten.

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Bulette

Wieder ein bodenständiges Gericht. Working class.

Bulette
Frikadelle
Fleischlaberl

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Fleischbeschau

Bald in diesem Kino: Was man mit 2,9kg Entrecôte anstellen kann.

TAVERNABAR TOURLOU

Es war einer dieser schweren dunklen Berliner Sonntage im Winter an denen einem der eiskalte Atem des Windes direkt ins Gemüt haucht. Lange Zeit unentschlossen, bedrängt von der schrecklichen Erkenntnis am nächsten Tage wieder arbeiten zu müssen, entschied ich mich schließlich mit einem guten Freund ein griechisches Restaurant in der Malmöer Straße, im so genannten skandinavischen Viertel, aufzusuchen.

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FELLAS

Fellas nennt es sich, dieses Lokal in der Stargarderstraße.

Durchatmen, eintreten. Der Kellnerin einen Blick spendiert und einen Blick zurück erhält man. Getränke, ja bitte! Und dann der Blick auf die Wochenkarte. Große Freude!

Das ist das Besondere daran und in seinem Gebaren ziemlich speziell in Berlin. Nimm einen Raum, einen Tresen und unauffälliges Interieur. Eine wöchentlich wechselnde Karte, die ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

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