Schlagwort: Italienisch

IL RITROVO

Ein Italiener in Friedrichshain

Es soll schnell gehen. Es soll unkompliziert sein. Und vor allem soll es schmecken.

Bei diesen Anforderungen wird schnell klar, dass ein Restaurant diese nicht alle zu voller Zufriedenheit erfüllen kann. Kann es doch? Ja, es kann und ich spreche ausdrücklich von einem Restaurant, einer Lokalität zum Sitzen einschließlich Bedienung und nicht vom Lieblings-Thai-Imbiss um die Ecke.

Das »IL RITROVO« in der Gabriel-Max-Straße in Friedrichshain ist genau eines dieser Restaurants, welches die oben beschrieben Qualitäten perfekt kombiniert.

Die Einrichtung ist schlicht. Tisch, Stühle, löchrige Tischdecke – fertig. Schlicht eben. Die Wände hängen voller Poster vergangener Konzerte und sind mit Filzstift mehr oder weniger kreativ bemalt. Wer jetzt denkt, dass die Gemütlichkeit zu kurz kommen könnte, der hat Recht. Doch ist Gemütlichkeit kein Parameter bei »schnell, unkompliziert und lecker«.

Die Karte, die einem gereicht wird, befasst sich lediglich mit den Getränken, und den Pizzen die im hauseigenen Steinofen frisch gebacken werden. Es gibt einen Weißwein und einen Rotwein. Mehr braucht es auch nicht. Das Bier ist deutsch und kommt aus dem Fass. So soll es sein (niemand will italienisches Bier). Die restlichen Speisen sind auf Schultafeln auf Italienisch niedergeschrieben. Es gibt in der Regel 3 Vorspeisen, 3 Pastagerichte, 3 Fleischgerichte und 4 Desserts. Die Karte wechselt dabei täglich.

Die rein italienischen Angestellten geben sich größte Mühe einem die Karte zu übersetzen, am Ende ist es egal was man nimmt, es ist alles lecker. Die Gerichte sind einfach, doch in ihrer Einfacheit irgendwie beeindruckend. Freitags ist immer Fischtag.

Es geht schnell, es ist unkompliziert und vor allem ist es jedes Mal ein Genuss im
»IL RITROVO« kurz vorbeizuschauen. Ein Italiener zum Verlieben.

IL RITROVO Cucina Casalinga Popolare
Gabriel-Max-Straße 2
10245 Berlin
Telefon 030 29 36 41 30

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A MAGICA

Gegenüber der Gethsemanekirche liegt das kleine, familiäre Lokal und kredenzt mit die besten Pizzen Berlins.
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IL SANTO

Wir waren schon einmal dort und wir waren von ihr angetan. Bis jetzt…

Aktualisierung am 2. Juni 2010: Vor kurzem wieder in der Osteria gewesen. An einem der wenigen lauen Abende, die man in diesem Jahr bisher erleben durfte und man saß vor dem »Il Santo« und dachte an nichts Böses.

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Pasta mit Salsiccia

Ein bäuerliches Gericht sollte es werden, ein simples, deftiges Kleine-Leute-Essen. Dass während der Vorbereitung Champagner getrunken wurde, soll nicht von der vorherrschenden Working-Class-Attitüde ablenken.

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DER GOLDENE HAHN

Ein goldenes Kalb schwebt über uns. Sehnsüchtig haben wir darauf gewartet und wir setzen an, um zu rufen -

Doch nein, halte durch bis Buffalo! Ein goldener Hahn ist es, zu ebener Erde, mitten in Kreuzberg.

In der Pücklerstraße, um genau zu sein, und die Pücklerstraße ist von manchen Punkten Berlins, Mitte zum Beispiel, eine halbe Weltreise und viele Mühen entfernt.

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TRATTORIA LIBAU

Ein regnerischer, kalter, ungemütlicher Oktober-Samstag. Das Berghain stand auf dem Programm – da muss man eine Grundlage schaffen. Statt des üblichen Döners entschlossen wir uns für einen Italiener.

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Pesto!

Wenn es einmal geschwind gehen soll und man auch ein wenig auf Vorrat zubereiten will, drängt sich einem Pesto geradezu auf.

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MACCHERONI

Unbekannt sollte es sein, unkompliziert sollte es sein. Ein bisschen Danger, und falls es nicht schmeckt, kann man immer noch zu McD., zur Currywurst oder sich am nächsten Späti einfach die Kante geben. Abenteurliche Abendgestaltung für Teilzeitspießer also.

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OPITERGIUM

Wem das Brot und Rosen zu groß und laut ist, sollte es mal im
Opitergium versuchen, es liegt nur 5 Gehminuten vom ersten
ernstzunehmenden Italiener in Ostberlin entfernt.

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