Kategorie: Prenzlauer Berg
Wieso nicht ein paar Schritte weiter gehen, Richtung Max-Schmeling-Halle, auf den Falkplatz, um dort bei »THE BIRD« einzukehren?
Manchmal, wenn ich durch Berlin wanke, komme ich am Fellas vorbei.
Was durchaus einmal vorkommt, da ich gleich um’s Eck wohne.
Da gehe ich also am Fellas vorbei, und das Fellas ist ein wunderbares Lokal mit einer raffinierten wöchentlich wechselnden Karte und einem ansprechenden Preisleistungsverhältnis.
»Nimm das Leichte vom Fettigen«*
Ein Abend in Russland. Meterhoher Schnee, der Atem gefriert, am Horizont sieht man eine Kutsche ziehen und das Mädel neben einem trägt eine Pelzmütze und hat rote Bäckchen.
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Sonntag-Abend-Depressionen
…wer eine neue Form davon kennen lernen möchte oder noch nicht unter diesem Phänomen leidet, sollte das »45« am Kollwitzplatz ausprobieren.
Klaus, Beate, Dirk und Uschi sitzen da und essen Sushi.
Sushi in Berlin, Sushi all over the World. Waren es Ende der 1980er Jahre die Glutamat-Chinesen, danach, überliefert, die Sahnesoßen-Italiener (brrr!), sind es mit Ende der 90er Sushi-Japaner, die den deutschsprachigen Raum in breiter Wahrnehmung kulinarisch bespielen.
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Gegenüber der Gethsemanekirche liegt das kleine, familiäre Lokal und kredenzt mit die besten Pizzen Berlins.
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Dem Artikel der Berliner Fresse ist man gefolgt und hat das Brüninghaus in der Schliemannstraße aufgesucht. Kurz: Man hätte besagten Bericht genauer lesen sollen.
Das Brüninghaus liegt also in der Schliemannstraße und der obskure Name des Lokals passt zu dessen Einrichtung: Der Laden sieht aus wie ein Randgruppen-Beratungscafé.
Es war einer dieser schweren dunklen Berliner Sonntage im Winter an denen einem der eiskalte Atem des Windes direkt ins Gemüt haucht. Lange Zeit unentschlossen, bedrängt von der schrecklichen Erkenntnis am nächsten Tage wieder arbeiten zu müssen, entschied ich mich schließlich mit einem guten Freund ein griechisches Restaurant in der Malmöer Straße, im so genannten skandinavischen Viertel, aufzusuchen.
Die Oderberger Straße. Wieder einmal. Beim letzten Mal waren wir etwas traurig, was wir aber – oh Du mein Vorurteil! – auch nicht anders erwartet hatten; dieses Mal jedoch wurde uns versprochen, die Oderquelle würde die Kohlen aus Feuer holen und den Ruf der Straße retten.
